Wandern in der Schweiz
Glarus
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Region Glarnerland
Wandergebiet um die Leglerhütte
Leglerhütte Wandern im Gebiet Leglerhütte - Kärpf

Die Leglerhütte erreicht man am besten über Kies. Kies liegt am Ende einer rund 6 km langen geteerten Fahrstrasse, welche in Schwanden anzusteigen beginnt. Die Strasse ist für Autos gut befahrbar. Von Kies aus fährt eine kleine Luftseilbahn hinauf nach Mettmen und die Mettmeralp. Bei der Talstation gibt es öffentliche Parkplätze. Im Sommer fährt ab Schwanden ein Bus (Sernftalbus) bis Kies.

Mit dem Auto fährt man am besten über die Autobahn A3 (Ausfahrt: Niederurnen) und die Kantonsstrasse nach Schwanden. Mit dem Zug reist man nach Ziegelbrücke und von dort aus über Glarus nach Schwanden.

Die Leglerhütte liegt mitten einem Wildschutzgebiet. In rund 2,5 Stunden steigt man von der Mettmenalp über Oberstafel und den Hübschboden zur SAC-Hütte auf. Diese Wanderung verlangt von den Wanderern keine besonderen Anforderungen und Vorbereitungen.

Wer die Leglerhütte erreicht hat, kann sich bei klarem Wetter auf ein herrliches Alpenpanorama freuen,

Wanderungen
Mettmen
1'608 m ü. M.
Leglerhütte 2'273 m ü. M.
Ängisee 2'020 m ü. M.
Putzmatt 1'749 m ü.M.
Matzlenfurgellen 1'913 m ü.M.
Mettmen 1'608 m ü. M.
grösseres Diagramm
Links
Externe Links
Schwanden - Mettmenalp
Berggasthof Mettmenalp
Naturfreundehaus Mettmen
Sernftalbus
Leglerhütte

Reservieren in SAC-Hütten

Reservationen von Schlafplätzen in SAC-Hütten sind in jedem Fall dringend empfohlen, da die Hütten vor allem am Wochenende und in der Hochsaison in der Regel sehr gut frequentiert sind. Zu beachten sind dabei die Allg. Geschäftsbedingungen (AGB). Sie vereinheitlichen die Reservations- und Annullierungsbedingungen in den Hütten. Wer z.B. seine gebuchte Übernachtung annullieren möchte, muss dies bis um 18 Uhr am Vorabend des geplanten Aufenthalts dem Hüttenteam mitteilen, damit keine Stornoentschädigung geschuldet wird mitteilen (bei Gruppen ab 13 und mehr Personen bis zwei Tage vor Ankunft).

Ab Winter 2013/14 wird in vielen Hütten ein elektronisches Reservationssystem zur Verfügung stehen, mit welchem sich Hüttenübernachtungen noch einfacher buchen lassen.

Quelle: SAC 2013

Von der Leglerhütte aus führt ein blau-weiss gekennzeichneter Alpinwanderweg nach Elm im Sernftal. Für die Bergwanderung von der Leglerhütte über das Milchspüelerseeli , das Chalchstöckli (2'500 m ü.M.) und den Richetlipass (2'261 m ü.M.) zur Skihütte Obererbs sollte man etwa 5 Std. einrechnen. In der von Mitte Mai bis Ende Oktober für Wanderer offenen Skihütte Obererbs gibt es Unterkunft und Verpflegung (www.obererbs.scelm.ch). Die Hütte gehört dem Skiclub Elm.

«Kärpf Trek»

Mettmen ist Start- und Endpunkt für den «Kärpf Trek», welcher in der 1. Tagesetappe in etwa 4,5 Std. über das Rüfihorn in rund 4,5 Std. zur Leglerhütte führt.

Die zweite Tagesetappe verläuft von der Leglerhütte über das Milchspülerseeli , das Chalchstöckli und den Richetlipass in rund 5 Stunden zur Skihütte Obererbs über Elm im Sernftal. Diese Etappe gilt als Alpinwanderung. Sie ist blau-weiss ausgeschildert.

In der 3. Tagesetappe wandert man in ca. 6 Std. über Ober Ampächli und das Wildmannsfurggeli wieder zurück nach Mettmen. Genau Informationen über die Wanderung erhält man bei Elm Tourismus (www.elm.ch).

Wanderwegkategorien
Wanderwege
Wanderwege verlaufen oft auf breiten Wegen. Sie können aber auch schmal und uneben angelegt sein. Steile Passagen werden mit Stufen überwunden und Absturzstellen mit Geländern gesichert. Abgesehen von der gewöhnlichen Aufmerksamkeit und Vorsicht stellen Wanderwege keine besonderen Anforderungen an die Benützer/innen. Das Tragen fester Schuhe mit griffiger Sohle, eine der Witterung entsprechende Ausrüstung und topografische Karten werden empfohlen.
Bergwanderwege
Bergwanderwege erschliessen teilweise unwegsames Gelände und verlaufen überwiegend steil, schmal und teilweise exponiert. Besonders schwierige Passagen sind mit Seilen oder Ketten gesichert. Benützer/innen müssen trittsicher, schwindelfrei und in guter körperlicher Verfassung sein sowie die Gefahren im Gebirge kennen (Steinschlag, Rutsch- und Absturzgefahr, Wetterumsturz). Die für Wanderwege empfohlene Ausrüstung wird vorausgesetzt.
Alpinwanderwege
Alpinwanderwege führen teilweise über Schneefelder, Gletscher oder Geröllhalden und durch Fels mit kurzen Kletterstellen; teils weglos. Bauliche Vorkehrungen können nicht vorausgesetzt werden. Benützer/innen müssen trittsicher, schwindelfrei und in sehr guter körperlicher Verfassung sein sowie die Gefahren im Gebirge sehr gut kennen. Zusätzlich zur Ausrüstung für Bergwanderwege können Kompass, Seil, Pickel und Steigeisen nötig sein.
Signalisation: gelbe Wegweiser, Rhomben und Richtungspfeile
Signalisation: gelbe Wegweiser mit weiss-rot-weisser Spitze, weiss-rot-weisse Markierungen
Signalisation: blaue Wegweiser mit weiss-blau-weisser Spitze, weiss-blau-weisse Markierungen
Quelle: bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung, 2013


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