Hurricanes
Hurrikane Auswirkungen - Folgen
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Tropische Wirbelstürme
Hurrikan Rita Ein Tiefdrucksystem
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Hurrikan "Rita" 2005
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Wetterentwicklung
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Hurrikane sind Tiefdrucksysteme
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Ein physikalisches Grundgesetz sagt aus, dass die Luft immer vom Orten mit hohem Luftdruck zu Orten mit niedrigerem Luftdruckk fliesst.

In Tiefdruckgebieten steigen die Luftmassen grossräumig auf. Beim Aufsteigen der Luft kondensiert der in der Luft enthaltene Wasserdampf. Es bilden sich Wolken. Ein Tiefdruckgebiet bringt unbeständiges, wolkenreiches Wetter.

In Hochdruckgebieten bewegen sich die Luftmassen grossräumig abwärts. Dadurch wird auf Körper ein höherer Druck ausgeübt. Beim Absteigen kann die Luft wieder Luftfeuchtigkeit aufnehmen. Die Wolken lösen sich auf. Ein Hochdruckgebiet bringt trockenes, wolkenarmes Wetter.

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Der Hurrikan "Rita" entstand östlich der Bahamas im Atlantischen Ozean. Üblicherweise entstehen die Hurrikane westlich der afrikanischen Küste.

Innert kurzer Zeit entwickelte sich aus dem Tiefdruckgebiet ein Hurrikan der Kategorie 1. Das Meerwasser nördlich der Karibischen Inseln weist im Jahre 2005 eine 1 bis 3° C höhere Temperatur auf als der langjährige Durchschnitt. In dieser Warmwasserregion fand der Hurrikan die notwendige Energie, um sich rasch zu verstärken. Innerhalb von 4 Tagen schraubte der Hurrikan seine Stärke in die Kategorien 5 hoch.

Durch die Coriolis-Kraft wurde der Hurrikan in eine nordwestliche Richtung abgelenkt. Dabei verlor er an Energie und traf wie zuvor "Rita" als Hurrikan der Kategorien 3 auf die texanische Küste.

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